Blog - Christoph Kastius

CHRISTOPH KASTIUS
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Lisa Fitz: Ich sehe was, was Du nicht siehst

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Musik ·
Tags: LisaFitz
Ab sofort kann man den spektakulären Song, "Ich sehe was, was Du nicht siehst", von Lisa Fitz auch in englischem, russischem und natürlich auch in deutschem Untertitel bei YouTube abrufen:




Lisa Fitz und das Denunziantentum aus dem Mainstream

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Presse ·
Tags: LisaFitz
Derzeit sorgt die Kabarettsängerin Lisa Fitz mit ihrem Song "Ich sehe was, was Du nicht siehst"; in Deutschland für ordentlich Sprengstoff. Anstatt die künstlerische Freiheit zu respektieren, hat sich nun die Lückenpresse nach dem alten Muster der Diffamierung dazu entschlossen, Frau Fitz in die rechte Ecke zu stellen, anstatt sich der Kritik anzunehmen und die unhaltbaren Zustände zum Anlass zu nehmen, um zu hinterfragen. Sofort springt auch der "Locus" (Focus) mit auf das Boot und kupfert den Artikel der Abendzeitung München ab, um schnell auch noch Seitenhiebe zu verteilen. Dabei hat man den Eindruck, das es hier nicht wirklich um journalistische Arbeit geht, sondern unbequeme Meinungen nach dem Vorbild des "Stürmer's" zu diskreditieren. Offenbar ist man nicht gewillt, sich sachlich mit dem Thema auseinander zu setzen. Schließlich steckt in dem Mainstream ganz viel Interesse, die alte Ordnung auch gegen den Willen des deutschen Volkes aufrecht zu erhalten, auch wenn es gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung geht und vor allem gegen die deutsche Bevölkerung. Dabei trifft es Frau Fitz freilich genau auf den Punkt. Es geht der Gossenjournalie, in Form des Gossenredakteurs Christoph Elzer nur darum, Gift zu verspritzen. Auf dem YouTube-Kanal von Heiko Schrang veröffentlichte Frau Fitz ihr künstlerisches Meisterwerk, und keine 2 Tage später geiferte Elzer wie folgt über das Münchner Abendblatt: "Kaum ist es um Xavier Naidoo und seine  BRD-GmbH-Verschwörungstheorien etwas ruhiger geworden, macht Lisa Fitz  das nächste Fass auf: „Ich sehe das, was du nicht sehen willst / weil du  blind bist – und lieber shoppst und chillst“, heißt es in der ersten  Strophe ihres neuen Songs." Elzer geht es nur darum, eine irgendwie geartete Verbindung zu Xavier Naidoo zu schaffen, der schon mit seinem Song: "Marionetten" aneckte, um irgend wie bei den geneigten Lesern die Verbindung mit Reichsbürgern, Verschwörungstheoretikern und rechtsradikalen herstellen zu wollen. Völlig aus dem Zusammenhang gerissen soll verdeutlicht werden, was für ein pöser, pöser Nazi die gute Frau Fitz doch ist. Weiter führt dieser Gossenjournalist aus "…sie (Lisa Fitz) erklärt dann, was man gemeinhin als die „Neue Weltordnung“-Verschwörungstheorie kennt."; wobei er in seiner "gewissenhaften Recherche" außer acht gelassen hat, das selbst Angela Merkel und noch einige andere Gestalten der "Neuen Weltordnung" in einem Video diese selbst gefordert hat. "Demnach beherrschen „der Schattenstaat, die Schurkenbank, der  Gierkonzern“ in Person der Familien „Rothschild, Rockefeller, Soros  & Consorten“ die Welt und nicht etwa souveräne Regierungen. In einer  anderen Zeile wird eine Beteiligung des seit Jahrhunderten umstrittenen  Geheimbunds der Freimaurer suggeriert: „Die Kaltblüter mauern unsere  Freiheit ein / Jahr für Jahr – ohne Eile – Stein um Stein". Wobei in der weiteren "gewissenhaften Recherche" dem Leser unterschlagen wird, das doch Frau Merkel diese unhaltbaren Zustände mit verursacht hat. Schließlich öffnete Stasi-Merkel die Schleusen. Wobei er wissenlich weiter unterschlägt, das Frau Merkel einen Eid geschworen hat, gegen den sie für jedermann sichtlich verstößt. „Ich schwöre, das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe.“. Man kann also den Song von Lisa Fitz im Zusammenhang mit Artikel 20 Abs. 4 des Grundgesetzes in Verbindung bringen. "Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist". Aus diesen diffamierenden Äußerungen des Mainstream lässt sich ganz klar ein in Schutz nehmen der kriminellen Energie dieser Zustände erkennen. Auch wenn ein CSU-Politiker Horst Seehofer einmal ganz deutlich sagte: "Die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.". Freilich hat Frau Fitz nur das bestätigt, was Seehofer ausgesprochen hat. Ist Seehofer jetzt etwa auch ein Reichsbürger?

Man kann nur hoffen, das nach soviel Hetze durch die Zeitungen, nun auch der letzte Leser begriffen hat, das man sein Abo kündigen sollte, um diese mediale Dreckschleuder ein für alle mal den Geldhahn abzudrehen.

"Wer kann den Tango der Verleumdung besser tanzen?", "die Elite oder wir die dummen Schranzen?".
Die die singen, haben mehr zu sagen, als die die Zeitungsartikel schreiben.

Christoph Kastius von www.kundgebungen.space - Die Alternative zu Facebook



Friedrich Felzmann Doppelmörder und Reichsbürger?

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Presse ·
Tags: FriedrichFelzmann
In Österreich soll ein von den Medien titulierter sogenannter Reichsbürger in der Ortschaft Stiwoll zwei Menschen erschossen und einen schwer verletzt haben. Zur Zeit sucht man in Österreich seit Wochen vergeblich nach diesem Doppelmörder, der noch immer schwer bewaffnet unterwegs sein soll.
Jegliche Anstrengungen der österreichischen Justiz gingen jedoch ins leere. Trotz gepanzerter Polizeieinheiten, Hausdurchsuchungen und sogar Spürhunden, konnte man den flüchtigen bisher nicht habhaft werden.

Chronologie der Ereignisse: (Update: 21.11.2017 - 23:21 Uhr)

29. Oktober 2017
Der 66-Jährige feuert auf seine Nachbarn. Eine 55-jährige Frau und ein 64-jähriger Mann werden in Stiwoll im Bezirk Graz-Umgebung von mehreren Projektilen tödlich getroffen. Eine 68-jährige Frau wird bei der Flucht vor den Schüssen am Oberarm getroffen und überlebt schwer verletzt. Beim Eintreffen der Polizei fehlt vom Verdächtigen jede Spur. Er ist in seinem Auto geflüchtet, vermutlich mit seiner Waffe. Eine Großfahndung wird eingeleitet.

30. Oktober 2017
Das Fluchtfahrzeug des 66-Jährigen, ein weißer Kleinbus, wird in einem Wald in Södingberg wenige Kilometer vom Tatort entfernt vom Polizeihubschrauber entdeckt. Der Bus ist versperrt und leer. Vom Täter fehlt weiterhin jede Spur. Schulen und Kindergärten der Umgebung bleiben auch nach dem Wochenende geschlossen. Der Bevölkerung wird geraten, zu Hause zu bleiben und wachsam zu sein. Indessen geben die Staatsanwaltschaften in Graz und Leoben bekannt, dass gegen den Verdächtigen schon seit Jahren Anzeigen unter anderem wegen gefährlicher Drohung und nationalsozialistischer Wiederbetätigung vorlagen. Einem Gutachten zufolge sei der Mann jedoch nicht zurechnungsfähig. Da er aber auch als nicht gefährlich eingestuft wurde, konnte er bisher nicht in eine Anstalt eingewiesen werden.

31. Oktober 2017
Der Verdächtige bleibt weiterhin verschollen. Die Polizei verstärkt ihre Kräfte ein weiteres Mal, eine Hundertschaft ist auf der Suche nach dem 66-Jährigen, durchkämmt Wälder in der Umgebung und durchsucht leer stehende Häuser. Sowohl in Oberösterreich als auch in Niederösterreich gibt es Zeugenaussagen, dass der Flüchtige gesehen wurde. Sie stellen sich aber als Fehlalarme heraus bzw. die Beamten können den Mann in diesen Gegenden nicht fassen.

01. November 2017
Die Suche nach Friedrich Felzmann wird fortgesetzt, die Allerheiligen-Prozession in Stiwoll wird aus Sicherheitsgründen abgesagt. Der Gottesdienst findet unter starkem Polizei-Aufgebot statt. Indessen durchsuchen Cobra-Einheiten ein Stollensystem eines alten Silberbergwerks, werden jedoch abermals nicht fündig. In Niederösterreich finden verstärkte Streifenfahrten statt.

02. November 2017
Generalmajor Bernhard Treibenreif, Chef des Einsatzkommandos Cobra, vermutet, dass die Tat "nicht von langer Hand vorbereitet worden ist". Man gehe von einer sogenannten eruptiven Tat aus. Ein Polizist verletzt sich bei der Durchsuchung des Tatortes schwer, als er durch eine mit Heu bedeckte Luke stürzt. In einer Informationsveranstaltung in Stiwoll erhält die Bevölkerung Auskünfte aus erster Hand von Polizei und Behörden, was teils zur Entspannung der angespannten Situation im Ort beträgt.

03. November 2017
Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung verlagert sich die Suche an den westlichen Stadtrand von Graz: Zeugen wollen einen verdächtigen Mann vor der Volksschule von Thal bei Graz gesehen haben. Daraufhin wird der bewaldete Plabutsch zwischen Thalerseestraße und dem Fürstenstand von einer Suchkette der Polizei mit Hubschrauberunterstützung durchkämmt, aber ohne Ergebnis.

04. November 2017
Die Polizei hat sechs Tage nach den tödlichen Schüssen auf Nachbarn in Stiwoll  die Sonderkommission "Friedrich" zusammengestellt. Die Strategie bei der Suche nach dem 66-jährigen Verdächtigen wird abgeändert und verschiebt sich von großflächigen Screenings in Richtung Analyse und gezielten Überprüfungen. Indessen wurde das erste der beiden Todesopfer am Samstag verabschiedet.

05. November 2017
Felzmann hat bereits im Jahr 2011 mit Waffengewalt gedroht. Wie das Landesgericht für Strafsachen Graz mitteilte, war er wegen versuchten Widerstandes gegen die Staatsgewalt vor Gericht gestanden. Unterdessen findet sich Felzmann auch auf der Liste von Österreichs meistgesuchten Personen.

06. November 2017
Acht Tage nach den tödlichen Schüssen gingen die Ermittler  einer heißen Spur nach. Am Wochenende wurde in den Keller eines landwirtschaftlichen Wohnhauses unweit des Tatorts eingebrochen. Aus einer darin abgestellten Kühltruhe könnten möglicherweise Lebensmittel gestohlen worden sein, bestätigte Polizei-Sprecher Jürgen Haas. Im Umkreis wird nun verstärkt gesucht.

07. November 2017
Das Heer stellt auf Basis einer Assistenzanforderung zwei gepanzerte Fahrzeuge vom Typ "Husar" für die Polizei zur Fahndung nach dem Todesschützen von Stiwoll. Es handelt sich um geschützte Mehrzweckfahrzeuge des Herstellers Iveco, die vor rund sieben Jahren in Dienst gestellt wurden. Eine Suche im Freilichtmuseum Stübing nördlich von Graz brachte keine neuen Spuren.

08. November 2017
Die Polizei wird in der Suche nach dem auf der Flucht befindlichen mutmaßlichen Todesschützen von Stiwoll "mit heutigem Tag" ab sofort die massive Präsenz bewaffneter Kräfte in dem kleinen weststeirischen Ort und Umgebung reduzieren. Man gehe wie angekündigt zu einem kriminaltaktischem Verfahren über.

10. November 2017
Der Fallanalytiker ("Profiler") des Bundeskriminalamtes, Werner Schlojer, geht von einer "tiefen Kränkung" als Auslöser der Bluttat von Stiwoll Ende Oktober aus: "Der mutmaßliche Täter fühlt sich als Opfer." Den tödlichen Schüssen auf zwei Nachbarn war ein jahrelanger Streit um einen Weg über sein Grundstück vorausgegangen. Schlojer und sein Team gehen nicht von einer "tiefer Tatplanung aus".

14. November 2017
Es wird publik, dass Friedrich Felzmann auch seinen Bruder August und dessen Frau immer wieder in Angst und Schrecken versetzte. Einmal soll er sogar versucht haben, den Bruder mit einer Schaufel zu erschlagen. Der Pfarrer von Stiwoll, Pater Stephan Varga, wollte vermitteln. Als er scheiterte, kam auch er auf die Feindesliste von Friedrich Felzmann.

15. November 2017
Die Angst geht auch unter den Jägern um: Vor drei Jahren habe die Gattin des Gesuchten die Jagdprüfung abgelegt. Danach wollte sie in die Stiwoller Jagdgesellschaft aufgenommen werden. Doch aus mehreren Gründen lehnten die Jäger ab. In einer geheimen Abstimmung entschieden sie sich gegen die Frau. Das wiederum soll auch ihren Mann wütend gemacht haben, erzählt man in Stiwoll. Und deshalb seien einige Jäger auf der Gefährdungsliste zu finden.

17. November 2017
Die Soko "Friedrich" tappt weiter im Dunkeln: Jene DNA-Mischspur, die die Spurensicherer des Landeskriminalamtes nach einem Einbruch am 4. November auf einem Bauernhof in Stiwoll sichergestellt hatte, brachte die Ermittler keinen Schritt weiter. Die DNA ist mit der DNA des mutmaßlichen Doppelmörders nicht identisch. Es sei trotzdem nicht auszuschließen, dass Felzmann den Einbruch begangen und sich aus der Tiefkühltruhe Lebensmittel besorgt hat, heißt es seitens der Soko.

19. November 2017
Drei Wochen nach den Todesschüssen ist Stiwoll wieder auf dem Weg zur Normalität. Doch Unsicherheit und Angst sind immer noch präsent. "Der Kindergarten und die Volksschule sind seit zwei Wochen wieder geöffnet“, erzählt Bürgermeister Alfred Brettenthaler. "Die Kinder wurden psychologisch betreut." Und die Polizei habe für die 30 Schüler einen Kinderpolizeitag abgehalten. "Der Fritz lebt noch, der gibt nicht auf. Und in den Häf’n geht der erst recht nicht. Der lässt sich vorher von der Polizei erschießen", ist man am Stammtisch in Stiwoll überzeugt. Und die Wirtin: "Aber am Abend sind die Straßen nach wie vor menschenleer."

20. November 2017
Leichenspürhunde durchsuchen Stiwoll und Umgebung. Sieben Diensthunde aus ganz Österreich sind dabei. Nach wie vor zieht man bei der Polizei die Möglichkeit in Betracht, dass Felzmann nach dem Doppelmord vor mehr als drei Wochen Selbstmord begangen hat. Der Leichengeruch dürfte nun wesentlich ausgeprägter sein, das könnte die Witterung in dem riesigen und unwegsamen Suchgebiet erleichtern.




Deutscher Bahnhofsklatscher fällt auf Asylforderer herein

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Kommentar ·
Tags: Flüchtlinge
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht mehr zu sorgen. Weil ein deutscher Bahnhofsklatscher einem kriminellen Asylforderer helfen wollte ist er jetzt nun ruiniert. Dieser falsche Refugee nahm ihm all sein erspartes ab. Nun verliert der schwer kranke Rentner auch sein Haus. Wenn diese Geschichte nicht so tragisch wäre, könnte man sich das lachen fast nicht mehr verkneifen. Das ist fast so, als ob Du einem knallharten Drogendealer mit Drogen helfen willst, obwohl Du weisst, das es nicht richtig sein kann. Hätte der Renter lieber deutschen Obdachlosen geholfen, wäre ihm sicher nicht so übel mitgespielt worden. Stattdessen kümmert sich STASI-Merkel lieber um die ungehinderte Einwanderung, statt dem "eigenen Volk" zu helfen. Neu ist auch, das jetzt Bahnhofsklatscher von deutschen Behörden zur Kasse gebeten werden, weil sie Flüchtlingen helfen wollten. An dieser Stelle stellt sich mir die Frage, welche Behörde eigentlich Merkel mal die Rechnung für ihre offenen Grenzen präsentiert? Ach stimmt ja, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Denn die da oben können ja den Hals nicht voll genug bekommen. Machst Du aber als Deutscher von deinem Widerstandsrecht nach Artikel 20 GG gebraucht, wirst Du dafür auch noch finanziell von der Justiz zur Kasse gebeten. So funktioniert nun mal der kapitalistische Kapitalismus. Sozial und Christlich ist aber etwas anderes.



Wie seriös ist Lottohelden.de wirklich?

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Lotto ·
Tags: Lotto
Wer im Internet Lotto spielen möchte, findet dazu Möglichkeiten. Allerdings warnt Lotto Berlin vor dem Anbieter Lottohelden.de. Warum das so ist? Weil Onlinelotto auf die deutschen Lottozahlen in Deutschland nicht erlaubt ist. So zumindest der Tenor von Lotto.de. Ich wollte wissen, was wirklich hinter dieser Meldung steckt und habe einen Test gemacht.

Da ich am Freitag, den 02.06.2017 regelrecht mit Werbemails von Lottohelden.de bombardiert wurde, war ich neugierig. Einen Lottoschein im Wert von 6,99 Euro für einen unschlagbaren Preis von nur 1,- Euro wollte ich mir nicht entgehen lassen. 1000 Felder für einen Test. Ich wollte wissen, wie seriös das ganze wirklich ist. Also investierte ich diesen einen Euro. Das Ergebnis war wie ich erwartet hatte. Entäuschend! Man konnte keine eigenen Zahlen ausfüllen. Alles wurde automatisch per Quicktipp gemacht. Nun gut dachte ich. Wollen doch mal sehen, ob es was bringt.


Nach dem Absenden des Spielauftrages flog dann auch schon die Auftragsbestätigung ein, man konnte bequem per Sofortüberweisung zahlen. Nun hieß es abwarten und Tee trinken. Da Pfingsten dazwischen war, dauerte es bis die Quoten von Lotto.de veröffentlicht wurden. Bereits kurz nach der Ziehung bekam ich eine Gewinnmitteilung, das meine Lose 1x 56x 3 richtige (1 von 200 Anteile), 10x 3 richtige (1 von 50 Anteile), 1x 3 richtige (1 von 20 Anteile) und nochmal 1x 3 richtige (1 von 20 Anteile) einbrachten. Allerdings standen die offiziellen Quoten zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest.

Da ich das System Lottohelden zuvor noch nie gespielt hatte und ich erstmal die Quoten abwarten wollte, dauerte es aufgrund der Feiertage bis Dienstag vormittag, bis ich festgestellt hatte, das 3 richtige mit 10,80 Euro laut Lotto.de bequotet wurden. Ich rief dann nach diesem Ergebnis mal bei der Hotline von Lottohelden.de an, und an der Hamburger Telefonnummer, die höchstwarscheinlich nach Gibraltar weiter geleitet wurde, stellte ich dann meine Frage: "Muss ich mir die 10,80 Euro mit jemandem teilen"? Der Mann am Telefon antwortete mir wie folgt: "Nein, jeder Spieler bekommt die gleiche Summe, so wie es von Lotto.de veröffentlicht wurde". Nagut dachte ich. Dann mal schnell durchgerechnet:

56x 10,80 Euro = 604,80
10x 10,80 Euro = 108,00
 2x 10,80 Euro =   26,80

604,80 + 108,00 + 26,80 = 739,60

Ein Grund zur Freude dachte ich mir. Es dauerte circa zwei Stunden, bis die Quoten von Lotto.de dann bei Lottohelden.de berücksichtigt wurden. Allerdings kam dann am Ende ein ziemlich entäuschendes Ergebnis bei raus. Laut Lottohelden.de habe ich nur eine Gewinnsumme von 6,26 Euro gemacht. Wenn man den einen Euro als Neukunde abzieht, waren es am Ende tatsächlich 5,26 Gewinn. Wie auch immer. Durch die falsche Beratung am Telefon, wurde der warme Geldregen quasi in Luft aufgelöst. Die haben das nämlich wie folgt berechnet:

56x 10,80 = 604,80 : 200 = 3,024
10x 10,80 = 108,00 :   50 = 2,16
1x   10,80 :    20    =           0,54
1x   10,80 :    20    =           0,54
Gewinnsumme: 6,26 Euro


Ich will denen ja keinen Betrug unterstellen, aber wo sind die anderen Mitspieler? Warum werden diese nicht transparent aufgelistet, zumindest mit Wohnort, ohne genaue Adressangabe und Namen. Das ganze System ist völlig intransparent. Bei Abschluss dieses Berichtes fiel mir auf, das dann auch noch deren Server abgeschaltet wurde. So das man keinerlei weitere Screenshots mehr anfertigen konnte. Letztlich pfeife ich auf diesen Euro und die mickrigen 6,26 Euro. Hätte ich ohne Neukundenstatus gespielt, läge der Verlust bei -0,73 Euro. Vielleicht ein Trick, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen? Hätte ich im Lottoladen gespielt, müsste ich mir den Gewinn nicht mit unbekannten teilen. Es sei denn es hätten mehrere den Jackpot gewonnen. Aber diesmal wurde der Jackpot nicht geknackt. Also warten nächste Woche rund 29.000.000,00 Euro (29 Millionen) im Lottojackpot.

Fazit: Man sollte wohl das nächste mal im Lottoladen sein Glück versuchen. Denn Lottohelden.de ist in Gibraltar ansässig. Auf seinen Gewinn rechtlich zu bestehen, dürfte da wohl schwierig werden. Aber jeder muss sich selbst ein Bild über diese Beobachtung machen. Seriös ist was anderes.




Menschen kehren Facebook den Rücken

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Internet ·
Tags: MeinungsfreiheitFacebookInternetZensurPolitik
In Zeiten massiver Zensur durch Heiko Maas und Profilsperrungen durch linksradikale "Meldemuschis", wandern viele Facebook-Nutzer in andere Netzwerke ab.

So hat sich z.B. die Community www.kundgebungen.space ein eigenes soziales Netzwerk erschaffen. Nutzer können sich dort registrieren und ein eigenes Profil und Gruppen erstellen. Die Seite wirbt mit dem Slogan: "Willkommen im freien Internet". Mit dieser Maßnahme möchten die Betreiber gegen staatliche Zensurmaßnahmen vorgehen. Nicht nur mit dem Browser funktioniert dieses neue Social-Media-Netzwerk ganz gut. Man kann auch alles mit dem Handy machen. Die Betreiber versprechen: "Wir geben keine Daten an Verfolgungsbehörden raus. Es sind deine Daten und die bleiben auch bei Dir".

Und dieses Versprechen kommt gut an. Keine lästige Werbung und eine eMailadresse für die Registrierung reicht völlig aus. Niemand will dort deine Handynummer wissen. Wünschen wir dem jungen Netzwerk viel Erfolg und neue Einwanderer aus Deutschland. Eine Demokratie muss eigene Wege aushalten können, wenn sie die Interessen des kleinen Mannes nicht mehr respektieren will. Obwohl die Bundesregierung im Grundgesetz die Meinungs- und Informationsfreiheit festgeschrieben hat, schaut die Realität leider anders aus. Für seine Meinung auf Facebook musste man eine menge Geld hinblättern. Sofort waren die Strafverfolgungsbehörden zur Stelle, wenn die leisteste Kritik an ihren Machenschaften zur Störquelle wurde. Damit soll jetzt Schluss sein.



Klaus Weichhaus treibt Menschen in den Ruin

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Kommentar ·
Tags: KlausWeichhaus
Hier ein Kommentar, gefunden in einem Forum über die Machenschaften von Klaus Weichhaus

"Jahrelang keine Miete zahlen und Menschen in die Insolvenz treiben - und der deutsche Staat duldet dies alles! Durch unsere Hilflosigkeit in dieser Sache wurden wir beide in private Insolvenz getrieben mit dem Verlust von Ansehen, unserem schönen Eigenheim, Verlust aller privater Finanzreserven und Altersvorsorgen. So wohnen wir nun zur Miete, müssen wegen der Weichhaus-Wohnung über 2000 EUR Gehalt an die Lohnpfändung abführen und es verbleiben uns noch 360 EUR/Monat zum Leben. Dabei haben wir –verständlicherweise- das Vertrauen in den Rechtsstaat Deutschland TOTAL verloren und geben uns Mühe, die Erfahrungen mit den deutschen Medien, mit Rechtsanwälten, Gerichten, Polizei und Justiz NICHT an unsere Schüler weiterzugeben, was uns sehr schwer fällt. KEINER hat uns in den Jahren 2001 bis 2005 geholfen!!! Im Gegenteil – wir wurden von Polizeibeamten belächelt, von den Gerichten ausgeschaltet und uns wurden zudem die Prozesskosten – trotz Verurteilung des Gegners – aufgedrückt !!".

Quelle: http://board.gulli.com/thread/1358653-klaus-weichhaus-kanzlerwanderer-und-kaisertreuer/



Neues vom Stalker Klaus Weichhaus

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Presse ·
Tags: KlausWeichhaus
Diese Meldung ist zwar aus dem Jahre 2015, aber inzwischen wurde Klaus Weichhaus aus dem Knast in Namibia entlassen. Aber er kann es noch immer nicht lassen, Menschen via Internet zu diffamieren und sogar minderjährige zu stalken. Hier kommt also die Übersetzung eines Zeitungsartikels, welches seine Maske nun endgültig vom Gesicht reissen dürfte. Vor dem hat selbst der ehrenwerte Herr Ernst Günther Kögel aus Remscheid mich gewarnt, als Weichhaus zusammen mit Bernhard Heldt versuchte, die VdNV e.V. zu unterwandern.

Rechtsanwalt Tjombe plant, Facebook Stalker zu verklagen

WINDHOEK - Rechtsanwalt Norman Tjombe erwägt, gegen den deutschen Klaus Weichhaus rechtliche Schritte zu unternehmen, gegen verleumderische Fotos der Minderjährigen des Anwalts auf Facebook zu veröffentlichen.
In einem Brief an Weichhaus, der von New Era gesehen wird, schreibt Tjombe, dass Weichhaus Fotografien seiner (Tjombe'schen) Tochter auf seiner (Weichhaus) Facebook-Seite neben abfälligen Kommentaren und Aussagen über Abtreibung, Rassismus, Tribalismus, Hassrede, Nationalsozialismus und Aufstachelung, Mord, um nur einige zu nennen.
"Ich nehme nur die strengste Klage gegen Sie, einschließlich der Verurteilung von Straftaten gegen Sie mit der Namibischen Polizei und die Einleitung vom Zivilgericht gegen Sie. Diese werden streng und kräftig gegen dich verfolgt ", sagte Tjombe Weichhaus in einem Brief, der diese Woche verfasst wurde.
"Ich habe Ihre skurrilen und schmutzigen Kommentare und Aussagen zu lange geduldet, aber ich muss jetzt die Rechte, Sicherheit und Unschuld meiner kleinen Tochter schützen", fügte Tjombe hinzu. "Es sind nicht
nur diese Kommentare und Aussagen, die meine Tochter verleumdet haben, aber du hast meine kleine Tochter dem Dreck, dem Vitriol und der Gewalt deiner Kommentare und Aussagen, denen deine Facebook-Wand gewohnt ist, ausgesetzt", fuhr der Anwalt fort.
Vor zwei Jahren hat das Obergericht Weichhaus Ex-Freundin Grace Zamuee eine Zwischenordnung gegen Weichhaus, die ihm befahl, alle verleumderischen Materialien über sie aus seinem Facebook-Profil zu entfernen.
Das Gericht sagte auch, er müsse sich nicht verweigern, Zamuee im Internet oder irgendwo anders zu verleumden. Tjombe vertrat Zamuee in dieser Angelegenheit.
In Gerichtsakten im Obersten Gerichtshof wies Zamuee darauf hin, dass Weichhaus sie unablässig an ihrem Arbeitsplatz anstarrte - Cash Crusaders im Wernhil Park. Weichhaus behauptete ihren Chefs, sie habe Waren aus dem Laden gestohlen. Ihm wurde später verboten, in den Laden zu gehen, aber er stand draußen und sah sie an.
Nach ihr war Weichhaus auf Facebook unaufrichtig, auch fälschlicherweise beschuldigte sie, eine Abtreibung zu veröffentlichen und Bilder von abgebrochenen Föten zu veröffentlichen.
Tjombe schrieb weiter, daß Weichhaus nicht nur die Verachtung des Gerichts zur Verletzung der am 24. Januar 2013 und am 1. März 2013 verliehenen Befehle begangen habe, "aber du hast mit Straflosigkeit fortgesetzt, die Mitglieder der Justiz zu verleumden und zu verspotten, die in sich selbst verächtlich sind, Kollegen Und Associates von mir, meine Kunden und meine Familie ".
"Sie haben nicht einmal meine ältere Großmutter verschont und verleumderische Kommentare von ihr und meinem Großvater gemacht, der vor mehr als 20 Jahren verstorben ist. Sie haben keine Kenntnis von meiner Familie und ihrer Geschichte, aber Sie machen solche unbegründeten und ernsten verleumderischen Vorwürfe, ohne Rücksicht auf die schädlichen Konsequenzen Ihrer Handlungen ", fügte er hinzu.
"Zweifellos haben Sie auch die Bedingungen Ihres Wohnsitzes in Namibia verletzt - eine Angelegenheit, die dem Namibischen Ministerium für Inneres und Einwanderung und der deutschen Botschaft in Namibia mitgeteilt wird. Ich bin mir bewusst, dass Sie in Ihrem Heimatland für die Verfolgung von Verbrechen im Zusammenhang mit Ihrer Förderung des Nationalsozialismus gesucht werden ", sagte Tjombe.

Quelle: www.newera.com.na/2015/02/20/lawyer-tjombe-plans-sue-facebook-stalker/



Angriffe auf Xavier Naidoo

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Kommentar ·
Tags: XavierNaidoo
Oha, wie dieser Schreiberling die Links-Grün-Pädophilversiffte (siehe Cohn-Bendit) grüne Partei in Schutz nimmt und dabei auch noch im Mainstream-Modus den Xavier fertig machen will. Wirst Du kleiner Armleuchter dafür bezahlt?


Rechtsradikale fühlen sich bestätigt – Künstlerkollegen differenzieren nicht
Welch Shitstorm geisterte durch die Medien, in sozialen Netzwerken tummelten sich besonders erfreulich angetan all jene, die endlich mal eine weitere Stimme erhielten, die ihre Meinungen nach außen trug. Hatten bereits Pegida-Kundgebungen nicht die versprochene Wirkung erzielt, selbst diese AfD konnte nicht wirklich sich steigern, punktete jedoch Xavier Naidoos Sympathiewelle für dubiose Reichsbürger endlich mit entsprechender Aufmerksamkeit.
Obwohl „Marionetten“ gänzlich übers Ziel hinausschießt, differenzieren selbst Künstlerkollegen nicht, halten dem Mannheimer Sänger lieber die Stange. Man könnte schon fast vermuten, Hauptsache Solidarität zeigen, anstatt sich inhaltlich mit Naidoos Werdegang auseinanderzusetzen.
Kritik an deutsche Politik wird mit hohlen Phrasen instrumentalisiert
Ein alt bewährtes Mittel, welchem sich nur zu gerne gerade Rechtsradikale bedienen. Der einfache Bürger möge die eigentlichen Zusammenhänge bloß nicht erkennen, schnell aufgebaute Feindbilder gilt es zu streuen. In den Fokus geraten all jene, die ganz genau hinschauen und analysieren. Wer nicht folgt, wird automatisch in die Ecke der Antifa gestellt, obendrein als US-freundlich abgefertigt.
Na klar doch, kann man die Politik einer Frau Merkel kritisieren, die demutsvolle Haltung dem Hegemon gegenüber, eine unnötige kriegerische Linie mit erhöhter Aufrüstung verbunden, aber mitnichten per rassistischen Forderungen bis hin zu gewaltverherrlichenden Umsturzphantasien. Die Neue Rechte scheint ihre Hausaufgaben gemacht zu haben, wenn sie schon Menschen wie Xavier Naidoo sowie den Söhnen Mannheims mit dermaßen simplen Phrasen beeindruckt. Die böse Saat jener fanatischen Verschwörungstheorien scheint aufzugehen.
Eine aufmerksame und wache Jugend mahnt zurecht an
Um so beeindruckender, daß die Grüne Jugend sowie die Satirepartei „Die Partei“ zum Auftakt des diesjährigen Plaza Festivals gegen Xavier Naidoos Auftritt protestierte. Richtig so. Genauso wie die konsequente Haltung des NDR, der sich von der Präsentation des diesjährigen Plaza Festivals zurückzog.
Man wird wohl kaum erwarten dürfen, daß Xavier Naidoo seinen eingeschlagenen Weg ändert, zu festgefahren hält er an diesem Gedankengut fest. Obendrein profitiert die Neue Rechte von jenem Sänger, nutzt jede Gelegenheit, dessen Präsenz für ihre Zwecke auszunutzen.
Wer hierbei nicht ganz genau differenziert, kann schnell selbst in Verdacht geraten, als Sympathisant der Neuen Rechten eingeordnet zu werden. Das sollten all jene, die weiterhin an Xavier Naidoo festhalten sich vergegenwärtigen.
Lotar Martin Kamm



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